Sofortprogramm Kranken- und Altenpflege

Peter Tauber unterstützt Maßnahmen für bessere Personalausstattung und Arbeitsbedingungen in der Pflege

Am 1. Januar 2019 tritt das neue „Sofortprogramm Pflege“ in Kraft. Der hiesige CDU-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin der Verteidigung, Dr. Peter Tauber, befürwortet die Sofortmaßnahmen, da sie dazu beitragen Pflegekräfte in Deutschland zu entlasten. Im Verlauf der letzten Jahre ist es laut Tauber durch den zunehmenden Mangel an Pflegekräften zu einer massiven Arbeitsverdichtung und damit -belastung für Beschäftigte in der Alten- und Krankenpflege gekommen.

Im Rahmen dieser Sofortmaßnahmen werden rund 13.000 neue Stellen im Bereich der Pflege finanziert und Tarifsteigerungen für bereits bestehende Stellen im Bereich der Pflege vollständig refinanziert. Um den Beruf des Pflegers und damit unser deutsches Pflegesystem zu stärken, sind im Rahmen des Sofortprogramms weiterhin Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Pflegekräfte, sowie Verbesserungen in der Ausbildungsfinanzierung geplant. Die Eckpunkte des Sofortprogramms Kranken- und Altenpflege, welche auch ein großes Thema bei den Koalitionsverhandlungen waren, wurden am 23. Mai durch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vorgestellt.

„Besonders im Hinblick auf den demografischen Wandel in unserem Land, sollte die Große Koalition Investitionen im Bereich der Pflege tätigen. Nur durch ein funktionierendes Pflegesystem, kann die Versorgung von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen gewährleistet werden. Daher sind die geplanten Sofortmaßnahmen im Bereich der Pflege eine Bereicherung und zur gleichen Zeit Notwendigkeit für unsere Gesellschaft“, so Tauber über die vom Bundesgesundheitsministerium vorgestellten Maßnahmen.

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Dr. Peter Tauber MdB

Parlamentarischer Staatssekretär

Dr. Peter Tauber wurde am 22. August 1974 in Frankfurt am Main geboren. Der Sohn von Dr. Manfred Tauber und Heidemarie Tauber, geb. Birch hat zwei Geschwister: Stefanie Tauber und Christopher Tauber.

In seiner Jugend besuchte er von 1981 bis 1985 die Grundschule Mengendamm in Hannover, von 1985 bis 1987 die Orientierungsstufe Lüerstraße in Hannover. Nach der Rückkehr aus dem niedersächsischen Exil in die hessische Heimat seiner Familie folgte 1987 bis 1991 der Besuch der Friedrich-August-Genth-Schule in Wächtersbach, sein Abitur legte er 1994 am traditionsreichen Grimmelshausen Gymnasium in Gelnhausen ab, welches er seit 1991 besuchte.

Das Studium begann Tauber im Wintersemester 1994/95 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, unterbrach es zwischenzeitlich zum Ableisten des Wehrdienstes, um es zum Sommersemester 1996 wieder aufzunehmen. Im Rahmen des Studiums arbeitete er seit dem Sommersemester 1998 außerdem als studentische Hilfskraft am Lehrstuhl von Prof. Dr. Lothar Gall und im SFB/FK 435 “Wissenskultur und gesellschaftlicher Wandel”.

Im Jahre 2000 folgte der Abschluss des Studiums der “Mittleren und Neueren Geschichte, Germanistik und Politikwissenschaft” mit dem akademischen Grad Magister Artium und mit Auszeichnung.

Peter Tauber diente im 6./PzGrenBtl 152 in Schwarzenborn und im 2./FüUstRgt 40 in Mainz. Während des Studiums und nach dem Einstieg in seinen beruflichen Werdegang blieb er der Bundeswehr als Unteroffizier und Offizier der Reserve treu und leistete über 400 Wehrübungstage. Im November 2011 erfolgte seine Beförderung zum Oberleutnant der Reserve durch den Bundesminister der Verteidigung, Dr. Thomas de Maizière.

Von Mai 2001 bis April 2003 war er hauptamtlicher Landesgeschäftsführer der Jungen Union Hessen. Es folgte von Mai 2003 bis Dezember 2004 eine Tätigkeit als persönlicher Referent der hessischen Kultusministerin und stellvertretenden Ministerpräsidentin Karin Wolff.

Tauber unterbrach seine berufliche Laufbahn zum Ende des Jahres 2004, um sich seiner Dissertation bei Prof. Dr. Lothar Gall am Historischen Seminar der Johann Wolfgang Goethe-Universität zu widmen, die er im Mai 2007 mit „magna cum laude“ abschloss. Während der Promotionsphase war er Stipendiat der Hanns-Seidel-Stiftung.

Seit Februar 2007 war Peter Tauber als Pressesprecher der Deutschen Vermögensberatung AG in Frankfurt am Main beruflich tätig. Mit seiner Wahl in den 17. Deutschen Bundestag endete diese Tätigkeit.

Seit März 2008 hat Tauber außerdem einen Lehrauftrag am Historischen Seminar der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main, welchen er neben seinem Abgeordnetenmandat ebenfalls ausübt.

Der Historiker beherrscht die Sprachen Englisch und Latein und veröffentlichte über 20 wissenschaftliche und populäre Publikationen zur Regionalgeschichte, Turn- und Sportgeschichte sowie zur Zeitgeschichte.

In seiner Freizeit beschäftigt sich Tauber gerne mit guten Büchern und treibt außerdem sehr gerne Sport. So fährt der Politiker in der freien Zeit gerne Rad, läuft und spielt Fußball. Sein Herz schlägt im Fußball für die Offenbacher Kickers. Eine Leidenschaft, die nicht jeder seiner Freunde teilt. Mit seinem Hang zum guten Essen steht es da zum Glück anders. In der knapp bemessenen Freizeit engagiert er sich im Carneval als aktiver Büttenredner beim Wächtersbacher Carneval-Verein und ist Mitglied in der Reservistenkameradschaft Gelnhausen sowie in über 20 weiteren Vereinen und Verbänden.


Ämter und Funktionen:

Parlamentarischer Staatssekretär der Verteidigung

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